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Februar
Der seltsame Fall des Werner Hunstein - Gesund durch Grünen Tee?
Handgepflückt 22.02.2009, 02:06 Uhr
Es ist auffallend, wie sich bei diesen Themen die Meinungen polarisieren und sofort die altbekannten Lager bilden: Für die einen sind die anderen esoterische Spinner und für die anderen sind die einen bornierte Schulmedizin-Jünger.
Damit Sie sich selbst eine Meinung hierzu bilden können, haben wir Ihnen eine Fallstudie zusammen gestellt. Sie ist interessant, weil sie dazu beitragen kann, beide “Lager” etwas zu versöhnen.
Hier finden Sie Informationen zum Fall des emeritierten Heidelberger Medizinprofessors Werner Hunstein, der derzeit in vielen Medien präsent ist. Werner Hunstein war jahrzehntelang Schulmediziner – bis bei ihm eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wurde. Er hatte nichts mehr zu verlieren, brach seine Chemotherapie ab und heilte sich selbst mit Grünem Tee.
Gute und einigermassen neutrale Artikel finden Sie hier und hier.
Weiterführende Berichterstattung gibt es hier und hier.
Hintergrundinformationen zu dem im Grüntee enthaltenen Antioxidans EGCG/Epigallocatechingallat finden Sie hier.
Den von Werner Hunstein veröffentlichten Artikel in der Fachzeitschrift “Blood” finden Sie unter:
Werner Hunstein
Epigallocathechin-3-gallate in AL amyloidosis: a new therapeutic option?
Blood 110: 2216.
Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

1. PaulE | 22.02.2009 um 04:54 Uhr |
Hier der Link zum Originalbrief von Prof. Hunstein:
Die ersten beiden Artikel und viele anderen Googlehits sind alle vom selben Author (wie die doch alle bei einander abkupfern…).
http://bloodjournal.hematologylibrary.org/cgi/content/full/110/6/2216